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Gedanken zu Ps 23,4

Und wanderte ich durch eine finstere Schlucht,

so fürchte ich dennoch keinen Schrecken,

denn du bist bei mir,

dein Stock und dein Stab trösten mich.

 

Wenn mein Leben schwer und dunkel wird,

und die Angst mich beherrschen will,

dann ist es gut daran zu denken,

dass DU mein Hirte bist.

Ich darf unter deinen schützenden Stab mich flüchten.

Innerhalb der Reichweite deines Hirtenstabes, Herr,

finde ich wieder zu meiner Ruhe und Sicherheit.

Ich weiß, sollte mich jetzt noch was bedrohen,

so würdest du auch deinen Stock einsetzen,

um mich zu verteidigen.

Oh, wie ist es gut,

DICH als meinen Hirten zu haben.

Agnes Daxenberger

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Quelle: Bild von erge auf Pixabay