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Pieta

Pieta von Ignaz Günther

 

Zwischen 1769 und 1772 kam es auf Grund von Klimaveränderungen, resultierend aus einer Naturkatastrophe zu einer Hungersnot. Als sich die Lage 1773 wieder gebessert hatte, erneuerten die Dorfbewohner von Nenningen (im Lautertal am Rand der Schwäbischen Alb in der Nähe von Göppingen an der B 466) ihre alte Dorfkapelle. Der Dorfherr Freiherr Maximilian Emanuel von Rechberg stiftete dafür eine Pieta, die er bei Ignaz Günther in München in Auftrag gab. Schon 1774 konnte die Kapelle, die heute als Friedhofskapelle dient, wieder eingeweiht werden.

 

(vgl. http://www.pieta-nenningen.de/index.htm; 10.4.2020) M. Fraundorfer-Winderl

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© Bildrechte: Schulpastorales Zentrum Holzkirchen (M. Fraundorfer-Winderl)